WOCHENRÜCKBLICK

Back again – yay!!! Nach Urlaub und Sommerloch geht es wieder weiter mit meinem Wochenrückblick!

Gehört:

Gelesen: dass meine Bini und ich ein Fotoshooting gewonnen haben!!! WHOOOP WHOOOP! Nächsten Freitag ist es soweit! (Wie krieg ich bis dahin 5-10kg weg? 😀 )

Gedacht: dass ich regelmäßiger bloggen sollte…. #schandeübermeinhaupt

Geärgert: dass ich mich hinsetzen wollte und mein PL weitermachen wollte und dann schlussendlich zwei Stunden mit Druckereinstellungen vertrödelt habe…Ergebnis: trotzdem keine Fotos…

Gefreut: dass ich morgen mit meiner Julia brunchen gehe! 🙂 #bestefreundemüssensichnichtjedentagsehen

Gekauft: ihr werdet es nicht glauben: den neuen Selphy…ich war „zufällig“ bei Saturn…da stand er dann vor mir… geschnappt, bezahlt, raus, Fotos gedruckt! Ich finde es zwar unheimlich schade, dass die Fotos meist zu klein sind für die Hüllen, aber Hauptsache ich habe Fotos… 😉 😀

Dieses Wochenende steht unheimlich viel Freizeit-Stuff an, was heißt, dass das Wochenende rasend schnell vorbei sein wird… aber schön wird’s bestimmt! 🙂

Alles Liebe und habt ein feines Wochenende,
Claudschi ❤

 

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Memory Keeping: Project Life

Eine Art des Memory Keeping, die ich nun schon seit Jänner 2015 monatlich betreibe ist PROJECT LIFE.

PROJECT LIFE ist eine Produktserie von Amerikanerin Becky Higgins, die einem das Festhalten von Erinnerungen so einfach wie möglich machen soll.

Man kauft sich ein Album mit Folien, ein Kartenset das einem gefällt dazu und schon kann man einfach Fotos und die Karten in die Folien stecken und fertig ist das Fotoalbum.

DAS IST DAS GRUNDPRINZIP.

Wenn man es „nur“ auf diese Art und Weise betreibt, ist es auch nicht so schlimm, dass man für Album, Folien und eine Kartenedition (ca. 616 Karten) fast € 100,– bezahlt.

Album 12×12 (Preis nach oben offen…) ca. € 20,– ; + Core Kit (Everyday Edition) ca. € 33,– und die Page Protectors 12×12 (aka Klarsichtfolien, Big Variety Pack, 60 (!!!) verschieden aufgeteilte Hüllen), ca. € 35,–

(Stand 26.10.2016, Quelle: http://www.scrapbook-werkstatt.de)

Was aber von diesem Grundprinzip abweicht, ist, dass man seine Seiten vlt. auch noch mehr dekorieren möchte. Zum Schnipsel aus dem Kino, welches man natürlich auch in das Album stecken kann, passt vielleicht dieser eine tolle Sticker aus dieser einen Edition… oder das Washi mit den Tickets drauf… – und hier wird es dann unter Umständen teuer…all diese Add-Ons gehen dann natürlich ins Geld, aber das sei jedem selber überlassen.

ANFÄNGER-TIPP:

Da ich anfangs nicht wusste, ob ich wirklich dabei bleibe und, ob es sich auszahlt, so viel Geld in ein Hobby zu investieren, habe ich mir im Internet sogenannte „Freebies“ gesucht. Viele Menschen draußen im World Wide Web sind so nett und stellen ihre selbst designten Karten gratis für andere zur Verfügung. Diese kann man sich herunterladen, ausdrucken, ausschneiden und schon kann man viel kostengünstiger loslegen. Hier findet ihr schon mal eine kleine Sammlung! Viel Spaß beim Stöbern!

Wer aufmerksam gelesen hat, dem ist vielleicht oben bei meiner Aufzählung der Startkosten für PL (Project Life) dieses „12×12“ aufgefallen. Wer noch nie etwas mit Scrapbooking oder Ähnlichen zu tun hatte, fragt sich sicherlich, was das bedeutet. Es sind die amerikanischen Maße, nämlich Zoll. Dieses 12×12 Album hat also die Maße 30,48 cm x 30,48cm.

Das ist euch zu groß? Kein Problem, die Alben für Project Life gibt es natürlich auch in 6×8 (15,24 cm x 20,32 cm), 6×8 (15,24 x 10,32), 8×8 (20,32 cm x 20,32 cm) oder 4×4 (10,16 cm x 10,16 cm). Bitte achtet bei eurer Bestellung darauf, dass ihr auch die passenden Page Protectors (Hüllen) dazukauft.

Hier habe ich mal versucht euch einen Vergleich zu erstellen (von den Albengrößen, die ich zu Hause habe):

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Wie schon erwähnt gibt es auch bei den Protector Pages (den Hüllen) verschiedene Designs, ich habe euch hier auf eine Folie mit dem Design A weiße Karten aufgelegt, damit man die Aufteilung besser sieht:

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Auf dem Bild erkennt man auch, welche Größe eure Bilder haben sollten. 4×6 entspricht etwa einen 10x15cm Bild, also die „normale“ Größe hier bei uns. Beim Kauf eurer Hüllen solltet ihr also bereits beachten, wie ihr eure Fotos druckt bzw. aufnehmt. Wer viel im Querformat fotografiert sollte wohl eine Hülle wählen, die Platz für 6 x ein 4×6 Bild bietet, das wäre hier Design C:

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oder eben im Hochformat Design L:

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Wie ihr hier auf den letzten zwei Bildern erkennen könnt, haben die Alben und Folien auch die amerikanische 3-fach Lochung, ein normaler Ordner kann also nicht verwendet werden. (Achtung: beim Kauf von Album und Folien immer nachlesen welche Ringbindung im Album vorhanden ist – ich hatte aber noch nie Probleme damit!).

Und weiter – die KARTEN:

Soviel zu den Alben und Folien. Nun wird es bunt – wir kommen zu den Core Kits, also den Karten:

Ein richtiges „Core Kit“ hat um die 600 Karten (im 4×6 und 3×4 Format) und sind farblich und vom Design her aufeinander abgestimmt. Es gibt jedoch auch kleinere „Value Kits“ oder „Mini-Kits“, diese beinhalten viel weniger Karten, sind jedoch in spezielleren Designs erhältlich, zum Beispiel zum Thema Hunde, Katzen, Frühling, Schulanfang, … diese sind natürlich vom Preis her auch viel günstiger.

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Jedes Kit enthält Karten mit „reinen Designs“ und auch welche, auf die ihr noch etwas draufschreiben könnt, sogenanntes „Journaling“ (= der Text zu eurem Bild, oÄ)

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So, ich glaube das war für den Anfang mal genug an Infos.

Solltet ihr Fragen haben, ich etwas nicht ausführlich genug erklärt haben, schreibt mir einfach oder hinterlasst mir einen Kommentar! 🙂

Liebe Grüße, eure Claudschi ❤